Terminübersicht


MTB Runde 8. März
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Meeting-Status: Fixiert
Teilnehmer: Peter, Jo, Wolfgang, Christian, Andi?
Treffpunkt: 10:30h, Löwenbrücke
Routenvorschlag: Johannes und Wolfgang in Kooperation, ca. 3h (oder ein bissi mehr bei gutem Wetter)

Transalp
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Meeting-Status: Vorschlag
Derzeitige Planung: 25.7 - 31.7.2008
Teilnehmer: Christian, Andi, Wolfgang (Peter, Jo tentative)
Routenvorschlag: muss noch festgelegt werden
Derzeitiges Problem: es gibt keinen Termin im Juli oder August, bei dem Andi und Wolfgang gleichzeitig Zeit haben.
Problemlösungsvorschlag: Das stimmen Wolfgang, Andi und ich noch ab

Wettkämpfe


Übersicht über die aktuelle Wettkampfplanung der Irondrakes. Bitte um weitere Kommentare. Bereits eingearbeitete Kommentare werden der Übersichtlichkeit halber gelöscht. Bitte nicht böse sein ;-)

24.2. Crosslauf Prater (9,4km): Andi
9.3. LCC Halbmarathon: Andi, Mav
20.4. Wienerwaldradmarathon (97km): ev. Andi, ev. Ironchris
27.4. Vienna City Marathon: Mav (M/HM)
10.5. Obergrafendorf Kurztriathlon: Andi
Termin? Babenbergertrophy (MTB): Snick, Wolfgang
22.5. Schwechater Radmarathon (118km): Snick
24.5. St. Pölten Ironman 70.3: Andi, Ironchris
31.5. Viennaman Mitteldistanz Tri: Mav
22.6. Neufeld Kurztriathlon: Andi, Ironchris, Wolfgang
13.7. Roth Langdistanztriathlon: Andi, Snick, Mav
23.8. XTerra Austria: Snick

Ich bin noch auf der Suche nach ein oder zwei Duathlons, aber entweder passt der Termin nicht, oder sie sind zuweit weg. Vielleicht weiß jemand einen guten Tipp.

Wer ist sonst noch wo dabei?

Unterwasserkamerataucherbrillenwollmilchsau


Das ist ja mal eine coole Erfindung. Wenn das nichts für unseren Head-Coach Peter ist, nachdem ihn das Premium-High-End-Plastiksackerl so enttäuscht hat... =O)


Mehr unter



Aus der Equipment-Abteilung

Euer

Snick

Demontage eines Triathlon-Gimmicks


Erst belächeln mich die Leute für das Gummiringerl, das die Flasche auf meinem Aerolenker hält. Jetzt gibt es die 40 USD Version davon bei VISION:



Und das ganze ist vieeel schneller als die sogenannte "Aerobottle" von Profile, die ja trotz aller Tropfenform immer noch aufrecht im Wind steht - ein Teil nach unten, der Strohhalm nach oben - und wenn sich der verbiegt (zB durch eine Plane am Rad über die Nacht), dann ist der Erreichbarkeitsvorteil auch weg. Wenn man direkt die ausgeteilte Flasche auf den Aerolenker legt, dann in Aeroposition geht, sieht man von vorne (aus Windperspektive) von der ganzen Flasche genau null.

Nun zum Gewicht: Die Aerobottle wiegt mit diesem lustigen Orangen-Netz, dem Strohhalm und dem Lackerl Iso, das immer drinnenbleibt etwa 150 gr, mit dieser speziellen Aufhängung sogar 200 gr. Leute geben 1.000 Euro mehr aus, um einen Rahmen zu bekommen, der 200 gr weniger wiegt, dann schleppen sie die Aerobottle 180 km spazieren, nur weil das Triathleten so machen. =O) Der Vorteil der ausgeteilten Flasche: Vor dem Berg kann man sie einfach wegwerfen. Weil man am Gipfel eine neue bekommt. Man kann sie überhaupt wegwerfen, sobald sie leer ist, oder man genug getrunken hat. Kein Spazierenführen mehr von 3 halbvollen Flaschen über 1.700 Höhenmeter. =O)

So wie die einstigen Triathlon Ikonen, die 26 Zoll Räder untergegangen sind (sorry, Christian, aber du warst halt noch unser einziger von der alten Schule =O)), so wie Aerohelmfahrer vor wenigen Jahren noch belächelt wurden, so wie die flaschenverteilenden Aeroflaschenhalter hinter dem Sattel sich nicht bewährt haben - so wird auch die "Aerobottle" untergehen und irgendwann neben der WC-Ente im Museum of Modern Art stehen.

Meine Meinung.
Würde mich über Gegenmeinungen freuen,
Euer kritischer Lucky Snick

Hoch hinaus...



...wollten Ironchris und Snick am Sonntag Abend in der Kletterhalle der Naturfreunde im 22. Bezirk. Klettern ist zwar eine ganz neue Sportart für mich, aber wenigstens näher mit dem Triathlon verwandt als Icehockey... =O)

Bei der Rezeption verleihen sie dort auch gleich diese lustigen Ballet Schuhe die angeblich so viel Grip in der Wand bringen und dieses Gewirr aus Schnüren das einen bei einem Absturz auffängt und gleichzeitig die Stimmlage um 2 Oktaven nach oben verschiebt.

Die Halle soll ja die größte in ganz Österreich sein, gegen diese Kletterwände sind die Alpen ein Ameisenhaufen... Und überall, in jeder Höhe stecken die todesmutigen Kletterer mit nur wenigen Fingern in kaum sichtbaren Griffen, das flößt einem Rookie wie mir schon Respekt ein. Der routinierte Ironchris erklärt mir noch die wichtigsten Knoten und die Sicherungstechnik so eindringlich, als hinge sein Leben davon ab. Was wenig später auch prompt der Fall war... =O)

Mit dem Bouldern hielten wir uns nicht lange auf. Es ging gleich mal in eine 10 Meter Wand, Schwierigkeit zwar nur 3, also das leichteste wo gibt, dennoch war meine Freude unbeschreiblich, als ich am Ende angelangt war. Die Glücksgefühle sind aber schnell vergessen, wenn man sich einmal umdreht und nach unten blickt. Da braucht man schon Vertrauen in seinen Sicherungsmann und das Prinzip des Flaschenzugs. Sonst wäre mir Ironchris bei einem Sturz irgendwo auf halber Höhe schon von unten entgegengekommen... =O) Er traute sich dann schon über Schmankerl-Routen mit 5er und 6er Schwierigkeit, während ich mich langsam über 4- zu 4+ hantelte. Die Kraft in den Fingern ließ bei der sechsten Route schon ordentlich nach und an einem Überhang war endgültig Schluß für heute.

Alles in allem echt ein geiler Sport mit ständig neuen Herausforderungen bei jedem Schritt und neuen Griff. Gefällt mir echt gut und wenn man einmal Vertrauen zu dem Seil aufgebaut hat, dann kann man den Aufstieg richtig genießen. Vielen Dank an meinen Bergführer Ironchris, der heute nach einer Fabelzeit von 38 Minuten auf 10 km auch noch seine Kletterfähigkeiten unter Beweis gestellt hat. Hut ab vor dieser Leistung!

Berg heil... oder so,
Lucky Snick

Schlammpackung


Gesund für die Haut, ungesund für's Bike! =O)



Nachdem Andi "km" Bolzer letzte Woche sein weißes Rössl von Canyon bekommen hat, war natürlich eine gemeinsame Besichtigung der legendären Babenberger Trophy Strecke längst überfällig. Treffpunkt in alter Mountainbiker-Manier bei der "Löwenbrücke" und ab über den berühmten Nußdorf-Einstieg in die "Bergwelt" Wiens. Es sollte eine Genussausfahrt werden, dementsprechend oft erfreuten wir uns einfach der schönen Aussicht über unsere Heimatstadt. Andi glaubte sogar, den Stadtrand von Bratislava entdeckt zu haben, tolles Wetter, tolle Sicht!

Obwohl uns Petrus an diesem Tag verschonen sollte, war der Boden tief und aufgeweicht, mit Gatschlöchern und glitschigen Blättern, was unsere Hinterräder vorallem bei steileren Passagen durchdrehen ließ, aber als alte Elektrotechniker wissen wir: Ohne Schlupf kein Drehmoment! =O) Der breite Forstweg wurde plötzlich durch Seilwinden, Kräne und 100te Baumstämme versperrt - allwinterliche Waldarbeiten. Umgedreht wird nicht, also die Bikes auf den Rücken, den Abhang rauf und sogar einen super neuen Single Trail gefunden!

Doch die Schmankerl standen uns noch bevor und die hatten es an diesem Tag auch in sich. Beim Mountainbiken können sich bekanntlich alle Wege nach nur einem Regenfall komplett verändern. So passiert hinten beim Griaßdigott Wirt, wo Andi in einem Anflug von Naturverbundenheit zum ersten Mal den Boden umarmte und mir ein aufgegabelter Ast gleich mal das Schaltauge verbog und sicherheitshalber auch noch den Bowdenzug vom Schaltwerk zerbrach... =O) Solche Rückschläge machen uns nur noch unverdrossener, wir sind ja hart im Nehmen.

Also mutig auf zum Höhepunkt der Tour, dem Hermannskogel! Andi mit seiner Ironman-Form hat die Steigung natürlich geschnupft, die Abfahrt hatte ich aber ehrlich gesagt nicht mehr so extrem in Erinnerung... Ich bin zweimal nur mehr ganz knapp aus den Pedalen gekommen, Andi hatte nicht so viel Glück, weil seine Pedale noch auf Rennrad-Auslösehärte eingestellt waren. Das Geniale am Mountainbiken: Im Gegensatz zum Rennradfahren kann man echt Fehler machen und bekommt das auch sofort vermittelt. Der Aufprall auf spitzen Steinen ist ein sehr effektives Mittel, um einen zu zwingen, rasch Fortschritte in der Fahrtechnik zu machen.

Mit Schwung holpert man aber auch über die größten Steine und Wurzelstufen drüber, das ist schließlich die Belohnung für den mühsamen Aufstieg! Gewicht nach hinten verlagern, Bauch auf den Sattel und nur nicht zu viel bremsen. Obwohl die Strecke nach nur einer Woche MTB Erfahrung für Andi einen Tick zu hart war, merkt man schon das Mountainbiker-Blut in ihm: Aufstehen und noch mal probieren. Nur so lernt man dazu! Bald wird man Andi die Hermannskogel Abfahrt runterfliegen sehen, wenn er sein Canyon XC mal so richtig an die Grenzen führt! =O) Ist auch eine gute Übung für diverse Trans-Alp-Abfahrten, wo es noch ein bißchen rauher zugehen kann...



Bald wieder!
jo

Ironman 70.3


Ich bin nun beim Ironman 70.3 in St. Pölten angemeldet. Wäre cool, wenn sich noch ein paar Verrückte finden, die am 24. Mai mit gasgeben wollen.

Eine Woche später ist die Viennaman Halbdistanz, die zwar billiger ist (60 statt 160), aber halt nur ein mistiger Viennaman (zuwenig Getränke, Windschattenfahren, nicht bewachte Wechselzone, vielleicht sogar noch ein paar Stiegen pro Radrunde, usw.).

Wer sich noch beim Ironman anmelden will, sollte sich beeilen, da er bald ausgebucht ist.

Tagesausflug


Peters Vorschlag für eine Transalp-Vorbereitung:
Eine Tagespartie mit dem Rennrad von z.B. Klagenfurt nach Wien fahren. Das sind ca. 360 km über Judenburg - Bruck/Mur (MIttagessen!) - St. Pölten - Tulln. Das heißt ein sportlicher Tag mit früh aufstehen und so. Alternativ könnte man das Ziel ändern. Varianten wären Passau-Wien (ca. 270 km) oder Salzburg-Wien (330 km), wenn wir uns vorher herantasten wollen.

Terminvorschlag 15. März, wenn das Wetter halbwegs passt. Anreise wäre am Vorabend.

Endlich auch ein Bergradler!


Nach vielen Jahren ohne bergtaugliches Gefährt haben einige Drakes es mir derart schmackhaft gemacht, dass auch ich nun zugeschlagen habe. Bei Canyon bestellte ich das Nerve XC 5.0. Es ist ein Kompromiss aus Preis, Gewicht und Komfort. Zwar wollte ich immer ein leichtes Hardtail, doch wozu? Ich werde sicher (nicht sobald) MTB-Rennen fahren. Es geht eher um Abwechslung im Tri-Training und den Traum einer Alpenüberquerung kommenden Sommer.

Ein Foto von meinem weißen Rössl (schwarze Radln haben eh alle) kommt noch.

Hier noch ein paar Daten:

Rahmen Aluminium
Dämpfer FOX RP 23
Gabel RockShox Reba Race
Gruppe SRAM X.9 und Shimano Deore
Bremsen Formula Oro K18
Felgen Alex XD-Lite Disc
Reifen Schwalbe
Kurbeln Shimano Deore LX
Vorbau und Lenker Syntace
Sattel Selle Italia Filante

Rahmengröße M
Preis 1469€

Fotos folgen noch.

+++ JETZT NEU: DRAKEAMIN! +++


Liebe Triathleten!


Wer hat noch nicht davon gehört - vom neuen Wundermittel aus dem renomierten Hause der Irondrakes. Die ganze Saison über wurde in Wechselzonen darüber gemunkelt, hinter vorgehaltener Hand davon erzählt, teilweise sogar schon unter dem Tisch damit gehandelt.


Jetzt sagen wir: Schluß damit! Deshalb ist hier und jetzt weltweit erstmals erhältlich: Die neue, große 100 Stück Dose DRAKEAMIN! Mit ihr findet selbst der ambitionierte Triathlet sein Auskommen für eine gesamte Ironman-Vorbereitung.



Was ist aber nun das Besondere an DRAKEAMIN? Wissenschaftliche Studien unter der Leitung von Diplom-Trainer Pete aus dem Triathlon-Forschungszentrum Bisamberg zeigen, daß je nach Trainingsstand und physischen Voraussetzungen der Probanden teilweise enorme Leistungssteigerungen verzeichnet werden konnten. Die spezielle Zusammensetzung der Inhaltstoffe von DRAKEAMIN bewirkt eine statistische Normalverteilung der Testergebnisse mit dem oberen Grenzwert von 10h39.

DRAKEAMIN ist somit derzeit weltweit das einzige legale Mittel, das Finisherzeiten von unter 10h40 auf der Triathlon-Langdistanz garantiert!



Dazu Stimmen von zufriedenen DRAKEAMIN-Kunden:



IronChris, Schwechat
"Ja... DRAKEAMIN ist phantastisch, ich meine... es ist einfach unglaublich. Ich habe durch meine Trainingspartner davon erfahren... Anfangs war ich etwas skeptisch, weil jeder meinte, hey, da ist ein neues Mittel am Markt, das bringt dich garantiert unter die 10h40... Und davon habe ich schon so lange geträumt. Jedenfalls habe ich es einfach ausprobiert und... was soll ich sagen, es funktioniert! Durch meine zahlreichen Dienstreisen konnte ich nicht so viel trainieren dieses Jahr... dennoch habe ich in Kärnten - also beim Ironman - in 10h39 gefinisht. Ich bin überglücklich!"



Snick, Wien
"Als strenger Verfechter der Windschattenregel stehe ich auch solchen leistungssteigernden Mitteln natürlich äußerst kritisch gegenüber. Beides würde ich NIEMALS anwenden. Dann habe ich es doch ausprobiert und was soll ich sagen, ich bin begeistert! Ohne DRAKEAMIN hätte ich wohl nie meine Endzeit von 10h24 in Kärnten erreicht. Jetzt habe mir bereits die DRAKEAMIN Sonderedition "Kona" für 2008 bestellt. Endlich habe auch ich eine Chance auf Hawaii!"


Wie Sie sehen, hat DRAKEAMIN bereits in seinem ersten Jahr am Markt Dutzenden Triathleten ihre langersehnten Träume erfüllt. Greifen Sie jetzt zum Hörer und wählen Sie die eingeblendete Nummer, wenn auch Sie die Nase voll haben von sinnlosen Längen im Pool und stürmischen Radfahrten im Norden von Wien.


Und wenn Sie jetzt sofort bestellen, bekommen Sie nicht nur die neue, große 100 Stück Dose DRAKEAMIN, sondern gleich zusätzlich die DRAKEAMIN Sonderedition "Kona", die Sie garantiert in nur zwei Jahren nach Hawaii bringt. Unter den ersten 30 Anrufern wird außerdem ein zweiwöchiges Trainingslager in Cesenatico mit dem legendären Irondrakes Triathlon Team verlost. Verpassen Sie nicht die Chance Ihrer Triathlon-Karriere. Greifen Sie jetzt zu!

Gemäß § 13 Abs 2 Z 1 AMDG (Arzneimittel und Doping Gesetz) sind wir verpflichtet, den originalen und bei der Österreichischen Kammer für Arzneimittel und Doping zur Bewilligung eingereichten Beipackzetteltext zu veröffentlichen:

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Drakeamin
50mg

Lutschpastillen
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Gebrauchsanweisung


Wirkstoff:
Benzydaminhydrochloridorthophosphatasetropamin
Extrakt der nur in Maui heimischen Kokospalmenrinde; erste Synthese 1988 durch Frederic Allen, der das Präparat erfolgreich an seinem Bruder getestet hat.


Bestandteile:
150mg Erythropoetin (Farbstoff), 250mg Dehydroepiandrosteron (Zuckeraustauschstoff), 20mg Voltaren (Füllstoff), 100mg Prednisolon (Konservierungsmittel) und 25mg bovines Somatotropin (Geschmacksträger).


Arzneiform:
Saccharosefreie Lutschpastillen


Packungsgröße:
100 Pastillen


Namensgebung:
Im Volksmund „9-Stunden-Perle" genannt, leitet sich die Handelbezeichnung von der polynesischen Bezeichnung des Pflanzenextrakts „dra – kea – min" ab, was soviel bedeutet wie „Der Bezwinger (dra = Sieger, Anführer) jubelt (kea = sich über andere erheben, Hände in Höhe reißen) zur neunten Stunde (min = neun)". Die laufende Polynesiologie-Diskussion geht jedoch von einem Übersetzungsfehler aus. Richtig bedeutet „kea" in einem nordwestpolynesischen Dialekt nämlich „aufstehen", womit sich der Satz „Der Bezwinger steht um neun Uhr auf" ergibt. Kulturgeschichtlich deckt sich das mit der Lebensweise der hawaiianischen Stammesführer, die nur zu speziellen Anlässen (z.B. kultische Handlungen wie das Erklimmen heiliger Berge) vor ca. 9 Uhr aufstehen.


Wirkungsweise:
Fördert die Durchgängigkeit der Ganglien und steigert somit die geistige Denkleistung und das Zeitgefühl in einem derartigen Ausmaß, dass die exakte Abschätzung der einzuhaltenden Geschwindigkeit bei zurückzulegenden Teilstrecken in mehreren Fortbewegungsarten ermöglicht wird.


Anwendungsgebiete:
Alle Tätigkeiten, die mit der pünktlichen Durchführung komplexer Bewegungsabläufe verbunden sind, wie z.B.
Berufliche Lkw-Fahrten im Huckepack – Verkehr (Termingetreue Abwicklung in Kombination mit Fähre und Bahn)
Arbeit bei Zustelldiensten, inkl. Post ("drive-and-go-upstairs"-Modus)
Triathlon
Weltraummissionen mit Mondlandung (Zusammenspiel von Trägerrakete, Raumkapsel und Mondlandeeinheit)


Dosierung:
Normale Einnahme: 1x täglich
Bei Einnahme vor Langdistanz-Triathlons:
Unter 10h30 Stunden: 3x täglich
Unter 9 Stunden: 5x täglich
Unter 8 Stunden: Informieren Sie sich besser bei Ihren Arzt oder Apotheker oder einschlägigen Literatur (z.B. Ole Petersen: Ironman – Das 8-Stunden-Programm)


Wechselwirkungen:
Es bestehen sowohl förderliche wie auch nachteilige Wechselwirkungen.
Positiv wirken:

  • 25-Stunden-Trainingspläne zur Förderung der geistigen Denkleistung und Steigerung der Pünktlichkeit
  • Leichte Transportmittel (Einsatz bei der Post: Zweitakt-Mopeds mit schmaler Bereifung; Triathlons: Carbonrahmen mit Vorbauten aus Glasfasern, dafür abmontierten Bremsgriffen)
  • Ganzkörpermassagen von bis zu 24-jährigen, blonden Mädels mit einem BMI von maximal 22.

Als negative Wechselwirkungen sind folgende bekannt:

  • Radhelme mit hohem cw-Wert (vgl. gelbe Helme von Postlern)
  • Ungünstige, zu aufrechte Sitzposition, weil durch die Unterbindung des Blutzustroms des Hypothalamus die mentale Kapazität für das Splitzeitenrechnen beeinträchtigt wird.
  • Laufräder mit einem Gewicht von über 1700 Gramm pro Paar.
Nebenwirkungen:
Die dauerhafte Einnahme des Präparats kann zu folgenden Störungen führen:

  • Nackenverspannungen (Minutenweises auf-die-Uhr-schauen).
  • Beeinträchtigungen des Kehlkopfes sowie spastische Verkrampfungen der Gesichtsmuskulatur (weil es trotz wiederholten Fluchens schon wieder nicht klappt, ein 5 x 15-Kilometer-Intervall pünktlich im 42er-Schnitt zu fahren).
  • Trockener Mund und Rissbildung an Mundwinkeln und Lippen (aufgrund des ständigen Hinweises gegenüber der Lebensabschnittspartnerin, dass die Trainingseinheit heute eh nicht so lange dauert).
  • Vernachlässigung des sozialen Umfeldes, das keine intensive Begeisterung für Ausdauersportarten (insbesondere Triathlon) hegt.
Stand der Gebrauchinformation:
Oktober 2007

Zulassungsinhaber und Hersteller:
IronChris&Pete Ltd. Patent 23726814AT94 angemeldet.
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